PHILosophie

Unser Anliegen ist es, unseren Kunden möglichst umfassend in allen Fragen rund um Steuern und Finanzen behilflich zu sein.

 

Wir betreuen vor allem kleine GmbHs, Einzelunternehmer sowie Privatpersonen. Dabei bieten wir einen umfangreichen Service rund um alle Fragen zu privaten und betrieblichen Steuern.

 

Wir erstellen Ihren Jahresabschluss und die dazugehörigen Steuererklärungen. Zu unserem Service gehört auch die regelmäßige betriebswirtschaftliche Auswertung Ihrer Buchhaltung sowie die Kontrolle aller anfallenden Steuerzahlungen. Zu unserem Kundenkreis gehören Handwerker, Ärzte, Architekten und Designer ebenso wie Vereine und Museen.

 

Um zufriedene Kunden zu haben ist uns ein intensiver persönlicher Kontakt zwischen Steuerberater und Mandant wichtig. Dabei pflegen wir einen vertrauensvollen und zwanglosen Umgang.

 

Unsere langjährige Arbeit hat gezeigt, dass wichtige Informationen oftmals nur im direkten Gespräch mit den Mandanten gewonnen werden können. Wir bieten deshalb im Rahmen der Buchhaltung einen Belegservice an: In regelmäßigen Abständen kommen wir bei Ihnen vorbei und holen die aktuellen Belege ab. Dabei beantworten wir Ihnen gerne Fragen, die für Ihre Arbeit wichtig sind. Darüber hinaus stehen wir jederzeit gerne für ein Gespräch zur Verfügung!

 

Um schlanke Strukturen und schnelle Reaktionszeiten bieten zu können, setzen wir verstärkt auf cloudbasiertes Arbeiten. Digitaler Belegtransfer, Beleg-App sowie ein Unternehmensportal für jederzeit verfügbare Auswertungen gehören ebenso zu unserem Angebot wie der Verzicht auf ausgedruckte Jahresabschlussberichte. Damit senken wir Kosten und schonen die Umwelt.

 

Wir freuen uns auf ein Gespräch mit Ihnen!

 

Ihr Team vom Steuerbüro Lipp

WIR HELFEN IHNEN WEITER

Peter Lipp  Steuerberater

Dipl. Betriebswirt (FH)  Certified International Accountant B.A. Arts

 

NEWS

Corona Hilfe Steuerhinterziehung?

24.11.2022

 

Viele kleine Unternehmen und Selbständige waren in 2020 für die Coronahilfen dankbar. In wirtschaftlich schlechten Zeiten war die zusätzliche Liquidität willkommen. Leider haben sich die Zeiten nicht unbedingt zum besseren entwickelt und nun kommt das böse Erwachen. In den Steuererklärungen 2020 und 2021 müssen alle erhaltenen Corona Hilfen angegeben werden, sonst bekommt man böse Briefe von der Steuerfahndung. Es sind also nicht nur Steuernachzahlungen auf die ja steuerpflichtige Corona Hilfe zu leisten, im schlimmsten Fall ist auch mit einem Verfahren zu rechnen. Verfahrensrechtlich ist das Vorgehen der Finanzverwaltung aus meiner Sicht fragwürdig, da die Informationen über die Coronahilfen von den auszahlenden Behörden an die Finanzämter gemeldet wurden. Somit sind die Daten dort bekannt, es wäre doch das einfachste, diese bei der Veranlagung hinzuzuziehen. Statt dessen wird gewartet, ob der Steuerpflichtige diese vergisst und dann mit Steuerhinterziehung gedroht.

 

Ist dieses Festhalten an fragwürdiger Bürokratie in Kriegs- und Krisenzeiten wirklich hilfreich? Wie so oft wünsche ich mir weniger Beamtentum und mehr gesunden Menschenverstand.

 

Energiepreispauschale - waste of energy

28.09.2022

 

Die Energiepreispauschale wird im September durch die Arbeitgeber an die Arbeitnehmer ausbezahlt. Grundsätzlich. Ausser es handelt sich beispielsweise um Minijobber im zweiten Dienstverhältnis. Oder überhaupt um Minijobber, die in einer Firma ohne Festangestellte arbeiten. Dann fällt keine Lohnsteuer an und der Minijobber geht leer aus. Natürlich  hat die Bundesregierung auch daran gedacht und dazu einen weiteren Weg geebnet. Diese Minijobber können im Rahmen ihrer Steuererklärung die Pauschale beantragen! Das ist grossartig, nur haben wir keinen einzigen Minijobber in der Mandatschaft. Warum sollte der auch eine Steuererklärung abgeben? Minijobs sind steuerfrei. Aber angenommen er macht das und geht zu einem geneigten Steuerberater. Dann wird die Erklärung für 2022 vielleicht erst Anfang 2024 erstellt. Und der StB arbeitet wahrscheinlich nicht ohne Honorar...also hat der Minijobber in 2024 gefühlt 200 Euro mehr in der Tasche. Wie hilft das in der aktuellen Energiekrise? Auch der Arbeitgeber hat damit keine Freude, da er das Liquiditätsrisiko trägt. In Fällen der jährlichen Lohnsteueranmeldung muss er im September vorfinanzieren und bekommt die Erstattung erst im Januar. Auch das wird die kleinen Firmen nicht gerade begeistern. Man fragt sich schon, warum diese Dinge immer so umständlich gestaltet werden müssen. Die in den dazu notwendigen Sitzungen verbrauchte Energie könnte gut anderweitig eingesetzt werden.

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